Über mich & Hoodoo

Melanie Braun Inhaberin Nebelduft

Narrenspiele …

Das Wesen des Narrs ist Veränderung,

er hält sich weder an Regeln, noch lässt er sich in irgendeine Form pressen.

Nichts ist ihm mehr zuwider als Struktur und Starre.

Er spielt mit der kosmischen Ordnung,

hält Dir den Spiegel vor die Nase und bringt buchstäblich alles durcheinander

was Du als Deine Wahrheit zu sehen meinst.

Sein Charakter ist zwiespältig,

auf der einen Seite bricht er jegliche Regeln, auf fröhlichste Art und Weise,

auf der anderen Seite liebt er es Konflikte zu provozieren,

Dich an Grenzen zu bringen,

von denen Du keine Ahnung hast, dass diese existieren.

Nicht um Dich zu zerstören, sondern – um daraus letzten Endes Neues zu erschaffen.

Wie er das anstellt, ist ganz verschieden …

Willkommen in meiner geheimnisvollen Welt …

 

Nimm Dir ein bisschen Zeit, für eine kleine wunderbare, magische Reise in die Zauberei.

Sie wird Dich verändern, Deine Seele zum Schmunzeln bringen, und Deine Welt, wie Du sie kennst, auf den Kopf stellen. Transformation ist das Zauberwort, das Dich ab nun begleiten wird …

Wenn Du allerdings Angst vor Veränderung hast, solltest Du jetzt besser aufhören zu lesen, denn der Narr, der stets die Wahrheit spricht, wird ab sofort Dein Begleiter sein …

Noch immer da? Gut, dann mach es Dir erst mal gemütlich, gönn Dir eine große Tasse Kaffee oder Tee, ein paar Kekse … und dann kann’s auch schon losgehen!

… alles fließt, alles ist ständiger Veränderung unterworfen, nichts ist von Bestand.

Gerade deshalb ist das Leben ist für mich ein einziges Wunderwerk, phantastisch, magisch und geheimnisvoll, denn jeden Tag gibt es Neues zu entdecken.

Jeder Tag ein neuer Tag voll von Zauber und Magie.  

Jeder Moment – ein Wimpernschlag der Ewigkeit …

Darum gleich zu Beginn eine kleine Warnung:

Magie macht süchtig, ja, sie ver-rückt Dich! Sie stellt Deine Welt auf den Kopf und lässt Dich jeden Tag aufs Neue fassungslos staunen. Sage also nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt!

Wenn Du nur ein einziges Mal dieses Feuer gespürt, nur ein einziges Mal, das was sich Dir als Wirklichkeit präsentiert, mit Erfolg nach Deinen Wünschen geformt hast, gibt es kein Zurück mehr.

Dann hat es Dich gepackt, das Fieber – der Leidenschaft, des magischen Augenblickes.

Dann wird es für Dich nichts Kostbareres mehr geben, als die Zauberei – dieser wunderbare uralte, mystische Weg. Ja, dann hat Deine Seele wahrhaft Feuer gefangen und nichts wird Dich mehr aufhalten diesen, Deinen Weg zu gehen …

Genau so ergeht es mir, genau deshalb ist Nebelduft entstanden. Aus einem Feuer, einer Leidenschaft, der tiefen Liebe zur Magie, dem Wunsch, dieser enormen Kraft der Transformation Gestalt zu verleihen. Ein Ort, an dem sich all jene treffen, die vom Kelch des Unfassbaren getrunken haben. Jene, deren Seele nach Unabhängigkeit schreit, nach dem Gestalten der eigenen Zukunft, nach Transformation.

 

All jene, deren Herzen im selben Rhythmus schlagen…

Willkommen zuhause!

Wer zaubern will, braucht bestes Werkzeug. Das ist der Grund, weshalb ich – ganz nach der alten Schule, noch jedes einzelne Nebelduft Produkt in liebevoller Handarbeit, nach eigenen Rezepturen selbst herstelle und magisch lade. Jeder bekommt sein eigenes, persönliches „Werkzeug“, jedes Produkt mit dem roten Siegel ist ein Unikat und wird frisch, bei jeder einzelnen Bestellung hergestellt. Ich mag einfach keine Massenware.

Ach ja, wundere Dich bitte nicht, dass meine Produkte ihren eigenen Kopf haben.

Der eine oder andere hat mich diesbezüglich schon telefonisch kontaktiert und überrascht ausgerufen “das Ding lebt, das reagiert!”. Genau, so ist es und so soll es sein, sonst wär’s ja kein magisches Werkzeug.

Für mich hat alles Leben, alles lebt, es gibt nichts, was keine Lebenskraft in sich trägt. Entsprechend gehe ich mit allen Gegenständen um, entsprechend kreiere ich sie.

Ich sehe sie als Wesen, als Leute. So sind auch meine kleinen Produkte „Leute“ und möchten entsprechend behandelt werden, du wirst sehen was ich meine, wenn Du eines davon in den Händen hältst. Kein Scherz! Teste es! Und dann sei lieb zu ihnen, sie werden es Dir danken …

Doch wer bin ich?

Ich bin die leise Stimme, die Dich daran erinnert, dass alle Macht in Dir liegt Dein Leben selbst zu gestalten. Ich bin die, die an Dich glaubt, selbst wenn Du den Glauben an Dich schon lange aufgegeben hast …

Ich bin die Närrin, die stets die Wahrheit spricht …

… die Zauberfee mit schwarz-schillernden Flügeln …

Ich heiße Melanie – griechisch, die Schwarze, Düstere, Nachdenkliche. Ganz passend, finde ich. Geboren bin ich am 17. Juli 1976, im Sternzeichen Krebs. Lieblingsfarbe schwarz und bekannt dafür fast ausschließlich in Kleidung aus Merinowolle oder Schafwolle herumzulaufen. Ich mag Wolle, so ist das einfach.

Zugegeben, ich war schon als Kind etwas seltsam, tatsächlich etwas ver-rückt. Bereits im zarten Alter von vier wollte ich unbedingt  „Zauberer“ werden, und war tierisch beleidigt, als meine Mutter mir zu Fasching stattdessen ein Pinocchio Kostüm schenkte – weil es billiger war.

Dass ich wirklich ein echter Zauberer werden wollte, hatte dann meine Großmutter erkannt. Sie erinnerte sich an ein Gespräch mit ihrer Mutter (also meiner Uroma), die in ihrem Heimatort Breslau Volksmagie praktizierte, wie sie zur damaligen Zeit üblich war. Sie legte phantastisch die Karten, konnte in die Zukunft schauen und hatte zudem die Fähigkeit mit Verstorbenen zu sprechen. Genau sie war es, die lange bevor es mich überhaupt gab, prophezeite, dass ihre Enkelin ein Mädchen bekommen wird, welches in ihre Fußstapfen treten wird.

So kam es, dass ich als kleiner Knopf bereits im Alter von sieben, die ersten winzigen Schritte in Richtung Ritualmagie begann (Franz Bardon, Aleister Crowley – den liebte ich am meisten …) einfach, weil’s mir Spaß machte. Wo andere spielen gingen, übte ich mit ernster Miene Rituale, mischte meine „Zaubertränke“ und entdeckte auf spielerische, leichte und unverfängliche Art die Kunst der Magie, die mich bis heute nicht losgelassen hat.

Ich werde niemals diesen Weg verlassen.

Für mich ist die Zauberei so essenziell wie die Atmung.
Das spürte wohl auch das Universum, und so kam es, dass mich zuerst Pan (der griechische Gott der Hirten und wilden Natur – in meinem Logo zu sehen), und später die Loa des haitianischen Vodou unter ihre Fittiche nahmen. Baron Samedi (der Loa des Todes und Neubeginns) höchstpersönlich war es, der mir unter anderem in vielen Träumen, seine „atemberaubende“ Aufwartung machte. Auf seine überaus charmante Art teilte er mir mit, dass ich zu seiner Familie gehöre – und ließ mich unmissverständlich wissen, dass er nun derjenige sei, der mir in jeder nur erdenklichen Weise den Rücken stärken und mich lehren wird.

Hier schließt sich der Kreis.

 

Baron Samedi – der Tod, kosmische Magier, Trickster, Narr und dunkle Verführer, stets bereit Deine Welt auf den Kopf zu stellen – Transformation – meine liebste Karte im Tarot … sein Vévé (das magische Siegel mit dem man ihn ruft) tätowiert auf meinem linken Oberarm …

 

Wie dieser wunderbare Spirit Deinen Blickwinkel mit nur einer einzigen Frage für immer verschieben kann, erzähle ich dir, wenn Du magst, in folgender kleiner Geschichte, die ich neulich selbst erlebt habe: Der Tod und die Katze.

 

 

Was hat das mit Hoodoo zu tun?

Oh, eine ganze Menge. Stark vereinfacht ausgedrückt handelt es sich beim Hoodoo um die klassische Volksmagie. Sie setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Der größte und damit umfangreichste Teil besteht aus Ritualen und Anwendungsweisen, wie sie in Afrika und rund um den Mississippi praktiziert werden, aber auch volksmagische Anwendungsweisen im europäischen Bereich sind mit eingeschlossen.

Der Schwerpunkt liegt auf einem umfangreichen Wissen über das magische Wirken diverser Pflanzen, Mineralien und Stoffe, die dazu eingesetzt werden, um – sagen wir es wie es ist – dem Schicksal in den Hintern zu treten, wenn es sich wieder mal von seiner störrischen Seite zeigen sollte.

Menschen, die diese Art der Magie praktizieren und leben, bezeichnet man als “Rootworker”.

Was ist ein Rootworker?

Der Begriff Rootworker bezeichnet eine Person, die Kräuter und andere Stoffe für magische Zwecke benutzt, und dabei gleichzeitig von ihren Spirits begleitet und unterstützt wird. Er ist sozusagen der Magier, der Zauberer unter den Hoodoo Praktizierenden.

Diese Spirits sind untrennbar mit dem Rootworker verbunden und bilden eine Art spiritueller Familie. Ein Rootworker kommt somit niemals alleine. Er wird tatsächlich immer von seinen Spirits begleitet.

Weil sich der entsprechende Spirit bei der magischen Arbeit des Rootworkers oft “dessen Kopf leiht”, wird ein Rootworker auch als “Zweiköpfiger Mann bzw. Frau” bezeichnet.

Rootworken bedeutet jedoch auch, an die Wurzeln zu gehen. Sprich, es wird nicht einfach nur mal kurz gezaubert, sondern bei jeder magischen Arbeit wird an der Basis begonnen. Ein Baum dessen Wurzeln verkümmern kann nicht überleben. Dazu weiter unten mehr.

Hoodoo Rituale

Hoodoo Rituale sind starke Transformationsmittel, die nicht zu unterschätzen sind, auch wenn diese manchmal gar seltsam anmuten und man meinen könnte, der Schreiber derselben hätte sich hemmungslos dem Aberglauben hingegeben. Wer sich jedoch die Mühe gemacht hat, die Spreu vom Weizen zu trennen, wird erkennen, dass in den zugegebenermaßen, vielen schwachsinnigen Zaubersprüchen und manchen überaus irren Ritualen, die man in alten Büchern findet, meist ein Fünkchen Wahrheit zu erkennen ist. Was wahr und was Erfunden ist, kannst Du nur durch gesunden Menschenverstand und durch TUN herausfinden. Deshalb schreibe ich die Zauber selbst.

Jedes magische Ritual öffnet Türen und gibt Dir dadurch die Möglichkeit, Dein Leben so zu gestalten wie Du es Dir vorstellst – sofern Du bereit bist durch die offene Türe zu gehen.

Stelle es Dir so vor: Ein großer Ozean, dieser symbolisiert Dein Leben. Dann ein kleines Schiff, dieses symbolisiert Dein Schicksal und auf dem Schiff Du und Deine Crew. Egal wie hoch die Wellen sind, Du hast immer irgendeine Möglichkeit Dein Schiff zu steuern, solange Du das Steuerrad nicht loslässt, solange Du bereit bist zu kämpfen und stark zu sein. Der Zauber nun, wäre Dein Kompass, der Dir zeigt in welche Richtung du zu steuern hast UND er wäre die Seekarte, die Dir nicht nur den Weg sondern auch die lauernden Gefahren anzeigt.

Eine Garantie, dass ein Zauber wirken wird, gibt es jedoch nicht – so wie es auch auf See keine Garantie gibt, dass Dein Schiff unbeschadet am Ziel ankommen wird. Dennoch, gerade diese Unsicherheit ist das Salz in der Suppe, macht das Zaubern so unendlich spannend und aufregend …

Wenn’s geklappt hat, passt es, klappt es nicht, dann steh wieder auf und beginne von vorn. Sei geduldig und gibt nicht gleich auf! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen …

Wie kommt man zu Spirits und was sind das für Wesen? 

Nun, da gibt es – sehr grob gesprochen zwei Möglichkeiten. Entweder sie werden an Dich innerhalb der Familie weiter vererbt oder sie melden sich bei Dir und teilen es Dir unmissverständlich mit (z. B. durch Träume), dass sie Dich begleiten.

Bei mir war letzteres der Fall, was mir einigen Trubel und zuerst einmal eine Menge Probleme einbrachte. Man geht ja erst mal davon aus, dass man – um es direkt zu sagen – einen ordentlichen Sprung in der Schüssel hat. Also ging mein allererster Weg erst mal zum Psychologen. Erst als mir dieser vollständige geistige Gesundheit attestierte, wagte ich die Tatsache anzunehmen, dass es Wesen gibt, die einen tatsächlich an die Hand nehmen, führen und sogar unterrichten und die sich zudem ganz beträchtlich in das eigene Leben einmischen können (das merkt man besonders dann, wenn man mal Mist gebaut hat).

Um jedoch gleich einem Missverständnis vorzubeugen – NEIN, man hört nicht ständig irgendwelche Stimmen im Kopf! Tatsächlich wird es unter uns Rootworkern, als pathologisch angesehen, wenn jemand ständig von irgendwelchen Stimmen belästigt werden würde. Der Kontakt zu den Spirits findet hauptsächlich in einem Trancezustand statt. Siehe dazu auch weiter unten.

Die Spirits von denen ich spreche, sind in der Regel höher gestellte Wesen, sowas wie Engel, Loa (die „Engel“ des haitianischen Vodou), Götter etc. Es sind keine Hilfsgeister, Dämonen, Verstorbene, oder Naturgeister  sondern immer Wesen die mächtiger sind, als der Mensch.

Diese „Leute“ sind keine Imagination noch sind sie irgendein Teil Deines Unterbewusstseins. Die Spirits von denen ich spreche, sind reale Wesen mit eigenem Charakter und Vorlieben, die sich auch nicht scheuen, sich bei bzw. vor wildfremden Personen zu manifestieren, wenn sie es für angebracht halten.

Nur weil Du etwas nicht sehen kannst, oder es Dir nicht vorstellen kannst, heißt es nicht, dass es das nicht geben kann, das ist ganz wichtig zu verstehen und nimmt Dir letzten Endes auch die Angst vor dem Unbekannten. Denn – wenn Du es für Dich nicht ausschließt, dass es Spirits gibt, schließen diese auch nicht aus, dass es Dich gibt … erst dadurch ist ein sehr schönes und mystisches Miteinander tatsächlich möglich und die eigene magische Arbeit bekommt ein Sahnehäubchen oben drauf.

Ein Rootworker arbeitet in der Regel mit seiner eigenen “Crew”, die meist aus mehreren Spirits besteht.

Bei mir persönlich ist es buchstäblich die “Addams Family” der Spirits, die mein enges Gefolge bilden.  Eine fröhlich bunte Mischung aus kosmischen Trickstern, Narren, Magiern, Sirenen und Totenspirits (um nur einige wenige zu nennen).

Innerhalb dieser Familie gibt es dann einen Spirit der über die Anderen das Sagen hat, der “Chef” – “Spirit-Guide”, Schutzengel bzw. Loa Met Tet. Dieser ist in meinem Fall – wie soll es auch anders sein – Baron Samedi, aka– der Tod.

Lust zum Träumen? Dann lass mich Dir in diesem Zusammenhang eine kleine Geschichte erzählen – Du findest sie hier: Baron Samedi- die Begegnung.

Wie zaubert man eigentlich als Rootworker?

Im Vergleich zur Ritualmagie arbeitet man direkter, unmittelbarer. Taucht ein Problem auf, analysiert man es zuerst einmal nüchtern, dabei stellt man sich Fragen wie:

Was bringt die Person für eine Geschichte mit? Seit wann besteht ihr Problem? Was führte dazu? Was hat der Fragende selbst dazu beigetragen? Was kann er ändern? Wurden alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten im weltlichen Bereich ausgeschöpft? usf. Komme ich hier zu dem Entschluss, dass Zauberei nicht nötig ist, weil sich die Dinge auf anderem Wege klären lassen, teile ich es dem Fragenden mit und wir gehen gemeinsam durch, welche Möglichkeiten er/sie hat um das Problem zu lösen. Ab und zu empfehle ich auch den Besuch bei einem Psychologen oder einem Arzt, wenn es die Situation erfordert.

Sind diese Fragen geklärt und ich stelle fest, hier ist wirklich was im Busch, dass nicht auf die herkömmliche Weise geklärt werden kann, beginnt die eigentliche magische Arbeit. Meist begebe ich mich dafür schon automatisch in einen Trancezustand. Dabei „sehe“ ich den Fragenden – bzw. “weiß” ihn. Ich fühle was er fühlt, spüre was geändert werden muss, was bleiben soll und wohin dessen Weg führen soll.

Der Weg ist tiefe Empathie, so tief, dass man sich selbst für diesen Moment vergisst, nur so kannst Du den anderen „lesen“, kannst Du der Andere “sein”. Nebenbei höre ich meinen Spirits zu, die mich dann mit zusätzlichen Informationen „füttern“. Das kann dann z. B. so klingen (besonders wenn der Baron anwesend ist): „Hey, sie hat dir nicht gesagt, dass sie neulich dieses komische Geschenk, diesen gelben Stein von diesem Typen auf der Party bekommen hat. Sag ihr, dass sie diesen Stein ins Feuer werfen soll.“ Diese Infos sind meistens kurz aber knackig. Dann setze ich mich hin, und entwickle ein ganz persönliches Ritual für die Person, um die Situation in die gewünschte Richtung zu lenken …

 

Jedes Ritual ist eine wunderbare Einladung an Dich, sich auf das Spiel des Lebens einzulassen.

Du kannst nur gewinnen …

Wie Du siehst, zaubern ist wunderbar, es ist einfach herrlich die Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen, zu wissen, die Welt ist bunt, geheimnisvoll und wunderschön.

Feuer gefangen? Wenn Du tiefer in diese Materie einsteigen möchtest, biete ich auch Hoodoo Unterricht an.

Wie dieser abläuft und was Du alles Spannendes lernen kannst, erfährst Du unter folgendem Link: Plauderstunde (Vorgespräch zum Hoodoo Unterricht)

Vielen Dank Dir, für das Durchlesen dieser Zeilen.

Lass‘ es Dir gut gehen …

Melanie

Rootworker, Närrin & Geschäftsinhaberin