Der Zauber Deiner Einzigartigkeit oder die kleine Geschichte von „Allem Was Ist“ …

Ich werde oft gefragt, weshalb ich nicht einfach die Zaubereien Im Vorfeld vorbereite und diese dann einfach entsprechend nach hergestellter Stückzahl verkaufe? Denn so könnte ich für meine Kunden die Wartezeit auf die Zaubereien auf ein Minimum reduzieren.

Hast Du Lust auf eine kleine Ausdehnung Deines Bewusstseins?

Ich gebe zu, es bedarf eine gewisse Offenheit, beim Lesen des folgenden Textes. Was Du lesen wirst, ist das, was ich von meinen extraterrestrischen Freunden gelernt habe. Es beschreibt, wie sie die Schöpfung betrachten und unseren Beitrag darin. Ob es wahr ist? Nun, jeder hat seine eigene Wahrnehmung seiner Realität. Die Frage ist also nicht ob es wahr ist, sondern ob Du damit in Resonanz gehst. Gehst Du nicht in Resonanz damit, heißt es nicht das es unwahr ist, was Du hier gelesen hast, es heißt nur, dass Du Deine Realität im Augenblick anders kreierst, erlebst und wahrnimmst und das ist absolut ok.

Fühle einfach, ob Du glücklich bist – beim Lesen dieser kleinen Geschichte. Ob Deine Seele singt oder Dir – wie es mir geschehen ist, Tränen über die Wangen laufen, weil Du Dich erinnerst …

Lass Deine Seele entscheiden …

 

Der Zauber Deiner Einzigartigkeit oder die kleine Geschichte von „Allem Was Ist“ …

 

Vor unendlich langer Zeit, zu einer Zeit jenseits von Raum und Zeit – fühlte das einzige Wesen, dass existierte, welches Alles war und Alles ist und Alles werden wird – ein großes Verlangen, sich selbst in allen Facetten kennenzulernen. Es wusste, es war „Alles was ist“ doch was ist das? Was bedeutet das? Wie groß ist es, wie klein kann es werden? Es war. Nicht mehr – nicht weniger. Es war einfach. Reine Liebe, ewige Existenz – im immerwährenden Augenblick. Doch nach Äonen von Jahren war ihm das nicht mehr genug. Es spürte eine gewisse selige Langeweile aufkeimen.

Wer bin ich wirklich und zu was kann ich werden, wenn ich mich vergesse? Was wäre möglich zu erschaffen? Diese Fragen schrien nach einer Antwort!

Der Wunsch nach dem Erkennen der eigenen Einzigartigkeit wurde so groß, dass „Alles Was Ist“ begann Teile von sich, erst mal nur in sich selbst aufzusplitten. Wie ein Spiegel, der in sich Risse bekommen hat. Es formte aus seinem Bewusstsein Aspekte seiner eigenen Persönlichkeit. Das war an sich schon großartig, aber „Alles Was Ist“ fühlte, dass es nicht genug war.

Es erkannte, dass es nötig war diese Aspekte, diese Teile von sich abzuspalten, also nach „außen“ zu projizieren, wenn es auch gleichzeitig wusste, dass das „Außen“ nicht wirklich existierte. Denn es war ja schließlich „Alles Was Ist“, wie konnte ES also etwas nicht sein? Es kam zu dem Entschluss, dass es wichtig war eine Form der Illusion, der Täuschung zu entwickeln, damit es für seine Teile die es abspalten wollte, so erschien als ob ein Außen existieren würde. „Alles Was Ist“ erkannte, das Dualität der Schlüssel war, der die Sache ins Laufen bringen würde. Denn nur durch diese Teilung und die dadurch entstehende Trennung der Fragmente, würde es möglich sein, sich in seiner ganzen Vielfalt kennenzulernen, sich von allen Seiten zu betrachten. Es wollte ALLES entdecken, jeden noch so kleinsten Aspekt seiner selbst. „Alles Was Ist“ wurde zur Quelle expandierenden Bewusstseins. Kurz die Quelle genannt, oder Gott – ganz wie Du magst.

 

Die Blaupause der Existenz

Damit alles seine geregelten Bahnen laufen würde, erstellte die Quelle zuerst eine Art Blaupause. Diese legte eine gewisse Struktur fest, die dann für jene abgespaltenen Aspekte der Quelle gelten sollte.  Diese Aspekte nennen wir der Einfachheit halber in diesem Text „Seelenanteile“. Sie legte zuerst fest, dass die Dualität und damit eine Trennung dringend hergestellt werden müsste, denn – wenn weiterhin alle Aspekte innerhalb der Quelle selbst bleiben würden, hätte diese niemals die Möglichkeit sich buchstäblich von „außen“ zu betrachten. Die Seelenanteile mussten von innerhalb der Quelle nach „außen“ gebracht werden. Damit ein „Außen“ innerhalb der Quelle überhaupt existieren konnte, mussten Raum und Zeit erschaffen werden. 

Jeder Seelenanteil der Quelle sollte sich zudem auf seine ganz eigene Art, seinem Wesen entsprechend ausdehnen können, indem er ganze Universen, ganze Welten erschaffen würde. Damit war gewährleistet das es der Quelle niemals langweilig werden würde, denn das Universum würde dadurch holographisch werden und sich kontinuierlich in die Unendlichkeit ausdehnen. Die Quelle konnte dadurch immerwährend neue Abenteuer erleben. Jeder Seelenanteil der Quelle erhielt für diesen Zweck seinen eigenen, freien Willen. Dieser gewährleistete die Vielfalt der daraus entstehenden Kreationen. Damit diese Welten, die durch die Seelenanteile kreiert werden, immer ganz und gar einzigartig sein würden, war es wichtig jedem Seelenanteil die Erinnerung an seinen Ursprung zu nehmen. Er sollte komplett vergessen, woher er stammte, woraus er entsprang. Würde sich ein Seelenanteil erinnern, wäre ja der Spaßfaktor dahin. Denn es ging ja gerade darum Neues zu erschaffen und nicht alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. 

Damit das Spiel so richtig Fahrt aufnehmen konnte, legte die Quelle zusätzlich fest, dass diese Seelenanteile nicht nur vergessen würden woher sie abstammen, sondern auch vergessen würden, dass sie überhaupt einen freien Willen besaßen UND als ob das Alles nicht schon genug wäre, stelle die Quelle sicher, dass jeder Seelenaspekt komplett vergessen wird, das er die Quelle selbst ist. Denn nur so war das Abenteuer der Selbsterforschung überhaupt erst möglich. Die Quelle war mehr als nur entzückt.

„Da geht noch was“ grübelte sie und kam zu dem Entschluss, dass es ebenso wichtig wäre, dass jeder Seelenanteil die volle Verantwortung für seine Kreation übernehmen sollte. Er würde also nicht nur seine eigene Realität kreieren, sondern für die daraus entstehenden Folgen, Handlungen und Nicht-Handlungen die volle Verantwortung tragen. Um wirklich sicher zu gehen, dass tatsächlich etwas ganz und gar Einzigartiges entstehen würde, legte die Quelle noch fest, dass sich kein Seelenanteil daran erinnern würde, das er alles was ihm jemals begegnen würde selbst erschaffen hat.

Ihre Überlegungen führten zu vielen, vielen weiteren Richtlinien, die dazu führten, dass das Spiel nun endlich beginnen konnte.

 

Der Beginn der Schöpfung

In ekstatischer Freude nahm die Quelle einen tiefen Atemzug …

und stieß ihren Atem mit einer Wucht in die Leere, wie sie noch nie zuvor existierte. Sie stieß ihre Seelenaspekte ins Nichts. Eine unaussprechliche Explosion purster Ekstase, Ströme von Inspirationen, Gedanken, Gefühle formten aus der Leere eine vibrierende Fülle aus Klängen und Frequenzen. Planeten formten sich, Wesen nahmen Gestalt an und die Quelle nährte ihre Schöpfung weiter und weiter mit ihrer bedingungsloser Liebe. Eine Liebe wie sie nur der Ursprung allen Seins ausstrahlen konnte. Sie wusste das ALLES war, und das es gut war.

Wir springen nun in der Zeit ein wenig vorwärts …

Die ersten Seelenaspekte, die sich von der Quelle abspalteten, formten sich zu den  „Gründerwesen“ (The Founders), zu Erzengeln und zu Kreatoren. Die Gründer nahmen schon die erste körperliche Form an, sie sahen unseren heutigen Insekten sehr ähnlich. Sie bildeten das Fundament, die Blaupause für das was dann auf physischer Ebene kommen würde. Die Erzengel blieben körperlos und bestanden aus reinem Bewusstsein. Ihre Aufgabe war und ist es Welten zu erschaffen, zu schauen was Wesen die körperlich sind benötigen und allen Wesen in allen Universen ihre Unterstützung, Liebe und Mitgefühl zu geben. Sie repräsentieren die Quelle nach der ersten Teilung und sind ihre Botschafter. Die Kreatoren waren und sind dafür da, Welten, Universen zu kreieren, alles zu erschaffen was ist, was war, was werden wird. Da es keine Zeit im Universum gibt, sind sie dauerhaft expandierend. Diese drei Gruppen bilden die Grundsäulen der Schöpfung.

Erzengel Michael erklärte mir, dass die meisten der humanoiden Wesen die unser Universum bevölkern, ursprünglich von den Erzengeln abstammen. Denn jeder Erzengel besteht aus einem Kollektiv unbeschreiblich vieler Seelenaspekte. In diesem Kollektiv war es unsere Aufgabe an der Kreation von Welten und Universen mitzuwirken. Wir hauchten buchstäblich der Schöpfung Leben ein … 

Bis plötzlich ein überaus interessanter Aufruf auf unsere nichtkörperlichen Ohren traf.

„Alles Was Ist“, also die Quelle – wollte sich weiter ausdehnen. Mehr – viel mehr von sich selbst entdecken. Denn sie suchte nach Antworten auf die Frage, was denn geschehen würde, wenn sie tatsächlich vergessen würde das sie es ist, die alles erschaffen hat? Fragen über Fragen entstanden in ihrem Bewusstsein: Was passiert, wenn ich mich selbst von mir soweit entferne, dass ich vergesse wer ich bin, was ich kann, woher ich komme und wohin ich gehe? Grübelte die Quelle. Das roch nach einem noch nie dagewesenem Abenteuer …

Risikofreudig und voller Tatendrang, entbrannte in ihr der Wunsch genau das herauszufinden. Sofort schickte sie einen Ruf zu den Erzengeln aus, der da lautete: „Welcher Aspekt von Euch hat Lust die Reise ins Unbekannte zu wagen? Wer ist mutig genug zu vergessen woher er kommt? Wer er ist? Was er kann? Welche mutige Seele wagt es, den Weg aus der zwölften Dimension heraus zu wagen und langsam aber stetig abzusteigen?

Dreimal darfst Du raten wer fleißig HIER geschrien hat! YEP Du! Und Ich! Wir alle!

Auch wenn wir uns manchmal fragen ob wir besoffen waren, als wir voller Enthusiasmus losgezogen sind. Wir waren damals mehr als nur entzückt endlich mal etwas Neues kennenzulernen. Wir hatten zwar keine Ahnung was uns erwartet, aber da wir ja wussten, dass wir die Quelle sind, die obgleich abgespalten –  dennoch mit sich selbst konstant in Verbindung stand, hatten wir überhaupt keine Bedenken das wir die Sache nicht meistern würden. „Alles Was Ist“ hatte den Erzengeln, den Gründern und den Kreatoren, die Erinnerung an Ihren Ursprung nicht genommen, weil sie erkannte, dass dies deren Aufgabe die sie hatten, nämlich die Quelle zu repräsentieren, im Wege stehen würde.

 

Dein Leben als Sternenkind

Wir springen nun Äonen Jahre in die damalige Zukunft. Wir hatten inzwischen unzählige Leben in anderen Sternsystemen verbracht. Wir inkarnierten zuerst im Sternsystem der Leier. Nach und nach wanderten wir von dort in gemischter Reihenfolge zum Pleiadian Sternsystem, zu Orion, Cassiopeia, Wega, Sirius, Arcturus, Andromeda, Zeta Reticuli usf.

Die Quelle beäugte ihre Schöpfung, war aber noch nicht ganz zufrieden. Da fehlte noch der Kick. Die Kirsche auf der Sahnetorte. Baron Samedi lacht gerade und meint: Die Schöpfung war noch wie alkoholfreier Wein, kann man haben, muss man aber nicht. LOL!

 

Der Aufruf an die Meister

 

Es folgte ein weiterer Aufruf. Denn es meldete sich ein Kreator bei der Quelle zu Wort, der dafür bekannt war seiner Schöpfung eine Vielseitigkeit zu geben, wie sie zum damaligen Zeitpunkt einzigartig war. Daher wurde er auch der Kreator der Variationen genannt. Er ist der Schöpfer unserer Galaxie. Er gilt zwar unter den Kreatoren als schüchtern, dennoch ist er bekannt dafür stur zu sein und seine Schöpfung voranzutreiben ohne wenn und aber, sobald er sich etwas in den Kopf gesetzt hat. 

Er sprach bei der Quelle vor mit der Frage, ob es möglich wäre sich als Kreator weiterzuentwickeln? Er wollte sich weiter ausdehnen, mehr werden, Aspekte von ihm erforschen, die ihm noch unbekannt waren. Er wollte die beste Version seiner selbst werden! Nun, diese Frage wurde zuvor von keinem der Kreatorenwesen gestellt. Deshalb war die Quelle mehr als nur ekstatisch bei dem Gedanken sich in Form dieses Kreators noch weiter auszudehnen. Es gab da nur einen Haken.

Ein Gesetz das da lautet: Kein Kreator darf jemals seine Schöpfung verlassen oder einfach so auflösen. Er muss die volle Verantwortung für seine Kreation übernehmen und für die Wesen die diese Kreation bewohnen (und hier reden wir nicht nur von menschlichen Wesen). Nach etlichem Hin und Her mit dem Herzkonzil, das die Kreatoren beaufsichtigt und deren Pläne bewilligt oder ablehnt und viele Millionen Jahre später gab die Quelle grünes Licht. Mit einer Bedingung.

Der Kreator der Variationen muss einen Nachfolger ausbilden, der seine komplette Schöpfung übernimmt. Normalerweise würde ein Wesen um ein Kreator zu werden eine 68 mit 68 Nullen und der Hochzahl 86 (Plus/Minus)– also eine unaussprechliche lange Zeit benötigen um zu einem Kreator zu werden. Auf diesen Mist hatte unser Kreator keinen Bock. Die Ewigkeit ist zwar lange, aber unser Kreator gehört nicht zu den geduldigsten. Er bat die Quelle um einen erneuten Aufruf, denn er hatte eine Idee.

Seine Nachfolger müssten bereit sein schnell zu lernen, auch wenn der Weg vielleicht der schmerzhafteste werden würde, den sich die Seelen je vorstellen könnten. Die Ausbildung sollte nur wenige Millionen Jahre in Anspruch nehmen. Nicht eine gefühlte halbe Ewigkeit! Er hatte auch schon einen Plan, für einen Planeten den er ziemlich am Rande der Galaxie manifestieren würde, weit genug weg, damit das, was dort erlebt werden würde, die anderen Bewohner der Galaxie nicht beeinflussen würde. Er nannte diesen Planet Terra. Dieser Planet sollte der Ausbildungsplanet für seine Nachfolger werden. 

Die Quelle ließ sich das nicht zweimal sagen, sie schickte einen erneuten Aufruf. Diesmal lautete er:

 

Welche Seele hat Bock, Kreator zu werden?

 

Es meldeten sich eine Unzahl von Seelen. Begeistert mal was Neues anzupacken. Als jedoch die Regeln für dieses Spiel offenbart wurden, war die Begeisterung mancher Bewerber relativ schnell dahin. Diese Regeln lauteten:

  • Du musst in wenigsten einer deiner Inkarnationen in anderen Sternensystemen, eine komplette Meisterschaft erlangt haben. Enttäuscht zogen sich jene Bewerber zurück, die diesen Punkt noch nicht erreicht hatten. 
  • Du wirst komplett vergessen woher Du stammst. Du wirst Deine Sternenfamilie vergessen, Deine Freunde, Deine Familie, Deine Kinder, Deine Lebenspartner. Du lässt sie alle los in diesem Moment in welchem Du Deinen Inkarnationszyklus auf Terra beginnst.  Du wirst vergessen, wer Du bist, welche Fähigkeiten Du hattest und Du wirst den Zugriff zu Deinen Fähigkeiten, die Dir als Schöpferwesen per Geburtsrecht zustehen wie z. B. Hellsicht, Hellfühlen, Levitation, Zeitreisen, direkte Manifestation, Bilokation usf. für eine lange Zeit abgeben. Du bist bereit komplett von vorn anzufangen. So als ob Du noch nie zuvor existiert hättest. „Himmel!“ dachten sich manche Seelen, alles was Recht ist, aber dieser Preis war zu hoch, viel zu hoch! Deshalb zogen sie ihre Bewerbung zurück. 
  • Du wirst einen „Seelenvertrag“ unterschreiben, der festlegt, dass du so lange auf Terra inkarnieren wirst, bis Du ALLE nur erdenklich möglichen Variationen der Schöpfung durchlebt hast. Das heißt Du wirst alles sein, von Wind, Wasser, Sand, Steine, Tiere aller Art, Pflanzenwesen, Elementale usf. Du wirst Deine dunkelsten Seiten ausleben, und deine hellsten Seiten. Du wirst keinen einzigen Aspekt des menschlichen Daseins auslassen! Du bist bereit alle nur erdenklichen körperlichen, emotionalen und geistigen Dinge zu durchleben. Du wirst dich vor keiner Krankheit, keinem Gebrechen, keinem Gefühl, keiner auch noch so schlimmen Unannehmlichkeit drücken. Du wirst der Heilige und der Verbrecher sein. Der Reiche und der Bettelmann usf. Denn nur die Seele die ausnahmslos alles erlebt und erleidet, wird später ein Schöpfer mit Mitgefühl werden. Ein Herz zentrierter Schöpfer. Diese Seele wird weise kreieren. Denn sie wird bestimmte Dinge in ihrer Schöpfung nicht kreieren, weil sie weiß, was dies mit den Wesen machen würde, die sie ihrer Schöpfung hinzufügt. Entsetzt und mit offenem Mund, zogen sich weitere Bewerber zurück. 
  • Du bist damit einverstanden, Dein Herz Chakra, bis auf wenige Prozent, fast komplett verschließen zu lassen. Denn nur so würde gewährleistet werden, dass Du den oben genannten Punkt überhaupt durchleben kannst. Denn kein Wesen mit offenem Herz Chakra würde je einem anderen Wesen Leid zufügen. Du wirst Deine eigene Realität kreieren und gleichzeitig andere Realitäten cokreieren, damit du mit den anderen Seelen die dieses Spiel mitmachen, eine gemeinsame Ebene hast, auf der ihr miteinander agieren könnt. Du wirst allerdings komplett vergessen das Du es bist, der alles was um ihn herum geschehen wird erschaffen hat. Der einzige Hinweis den Du bekommen wirst, wird jener sein, dass die Welt die Du kreieren wirst, Dein Spiegel sein wird welcher Dein Innerstes reflektiert. Das dem so ist, wird Dir aber lange Zeit Deiner Reise nicht klar sein. Sprachlos und Kopfschüttelnd verließen weitere Seelen ihre Bewerberplätze.
  • Du bist für jede Deiner Taten und Nicht-Taten zu 100 % verantwortlich. Das was Du säst das wirst Du ernten. Ohne Moral, einfach nur als Folge Deiner Handlungen, selbst wenn Du nicht wissen wirst, dass Du es bist der alles erschaffen hat. Damit es nicht ausufert, musst Du jedoch nur 51 Prozent davon tilgen, der Rest wird dir erlassen. Du übernimmst und löst jene Probleme anderer Sternensysteme, die diese in tausenden von Jahren selbst nicht auflösen konnten UND du löst alle Deine eigenen Themen die noch aufgelöst werden müssen. Die Bewerberplätze leerten sich bis auf ein paar mutige Seelen …

Übrig blieben ca. 144 000 Überseelen (jede Überseele beinhaltet unzählige Seelenaspekte die jeweils separat inkarnieren – ähnlich einem Sandsack, der unzählige Sandkörner enthält), die bereit waren ihre Seelenanteile auf Terra zu schicken und das Spiel mitzumachen. Sie erkannten den Wert dieses Spieles und waren bereit, dafür alles aufzugeben, um am Ende ihrer Reise als weise Kreatoren das Spielfeld zu verlassen. 

 

Terra als Meisterklasse

Die Seelen der jeweiligen Überseelen waren ekstatisch! Es folgten tausende Jahre harter Prüfungen. Erzengel Michael erzählte davon einmal. Die Quelle wollte sicher gehen, dass die Seelen, die diesen Sprung ins absolute Unbekannte machen würden, stark genug sein werden, das alles heil zu überstehen. Jedes Wesen aus höheren Dimensionen wusste zwar, dass es emotional, seelisch und körperlich knackig werden würde, dass man auf der Erde (wie dann Terra später genannt wurde) scheitern musste. Denn nur wer scheitern würde, könne daraus lernen, könne sich verbessern und neue Wege finden. Man konnte sich schon vorstellen, was wohl passieren würde, wenn man sich von der Quelle so weit entfernen würde, wie es auf Terra geplant war. Dennoch gab es das Konzept des Leides eben nur als Konzept, als Vorstellung, als Ahnung. Die Kreatorenschüler würden die Pioniere sein. Die ersten die sich überhaupt jemals so weit von der Quelle entfernt haben.  Es war das aufregendste Abenteuer auf das sich eine Seele je einlassen könnte!

Die extraterrestrischen Wesen und alle Wesen aus höheren Dimensionen nennen die Erde deshalb die Meisterklasse.

Ich höre Dich schon fragen: Wie bitte? Was soll hier bitte meisterlich sein? Etwas ähnliches lies mich auch nicht los, und daher lies ich Yeshua also Jesus Christus von Daniel Scranton channeln.

 

Yeshua (Jesus) gab mir eine schöne Erklärung:

„Die Erde wird deshalb als Meisterklasse bezeichnet, weil wir zum einen Meister sein mussten, um auf der Erde überhaupt inkarnieren zu dürfen (sie ist der herausforderndste Planet im ganzen Universum) – Meisterklasse also im Sinne von – Du musst ein Meister sein, um hier inkarnieren zu dürfen.

Der andere Aspekt, warum die Erde als Meisterklasse bezeichnet wird, ist der Umstand, dass wir hier wie bereits oben beschrieben, die Meisterschaft im Kreieren von Universen, Welten und Realitäten erlangen. Da wir (als Kollektiv) auf langer Sicht gesprochen, die Schöpfung unseres Kreators übernehmen werden. Er erklärte, wir müssen hier scheitern, denn nur so entsteht diese schnelle Entwicklung wie sie auf der Erde zu sehen ist (im Vergleich zu anderen Sternensystemen) Denn jede Seele sucht sich Herausforderungen die sie dazu bringen sich auszudehnen, zu wachsen und das ist auf der Erde in besonderem Maße möglich, weil diese so konzipiert wurde das ihre Lektionen nur mit äußerster Mühe zu meistern sind. „

 

Doch zurück zu unserer Geschichte …

 

Der Beginn unserer Erdinkarnationen

Irgendwann war es dann endlich soweit und wir begannen unsere Erdinkarnationen. Unser Abschied von unseren Sternenfreunden verursachte große Bestürzung innerhalb unserer Sternenfamilien. Es gab viele, viele Tränen, denn sie wussten wir würden uns Millionen von Jahren nicht wiedersehen. Sie wussten wir würden sogar vergessen, dass wir Freunde von anderen Sternsystemen -, dass wir dort Familien, Kinder, Partner, Freunde hatten. Unsere Entscheidung verursachte große Trauer und gleichzeitig Stolz. Denn nie zuvor wagte es eine Seele angefangen von der zwölfen Dimension, langsam aber stetig, bis in die erste Dimension – ins totale Vergessen abzusteigen.

 

Das Versprechen unserer Sternenfamilie

 

Der Weg würde mehr als nur steinig werden. Es war klar, dass wir jede Hilfe benötigen würden, die wir bekommen konnten. Deshalb legte die Quelle selbst fest, dass jede Seele die auf der Erde inkarnieren wird, ein ganzes Team an unsichtbaren Helfern bekommen wird. Jede Seele würde von drei ihrer engsten Freunde begleitet werden. Diese sollten die Funktion der Führer übernehmen. Es sind Wesen die tausende Jahre lang, die Seele in ihren vielen Inkarnationen begleitet hatten. Mal übernahmen sie die Rolle der Eltern, mal der Kinder, mal der Liebhaber usf. Diese Seelen entschlossen sich in der siebten Dimension zu bleiben, und ihr Leben komplett dem Deinen zu widmen. Du fühlst die Energie Deiner Geistführer auf der linken und rechten Seite Deiner Schultern und über dem Kronenchakra.

Auch unser Galaktisches Team versprach uns, für uns zu jeder Zeit da zu sein. Sie übernehmen die Rolle Deiner Berater und CoKreatoren. Sie helfen Dir, Dir alles zu geben was Du brauchst, sofern Du Dich für ihre Hilfe öffnest. Gleichzeitig arbeiten sie auf der Astralebene mit Dir, geben Dir die nötigen Downloads und Upgrates. Nachts wenn Du schläfst, besuchen sie Dich tatsächlich auf physischer Ebene, und arbeiten energetisch mit Dir. Sie sind es auch, die Dir als erstes begegnen werden – sobald die Massenlandungen der UFOs in ein paar Jahren stattfinden werden, um uns auf unserem Weg in die fünfte Dimension zu unterstützen. Zudem hilft Dir Dein Erzengelteam, aus dem Du stammst, sowie die aufgestiegenen Meister, Deine Mission hier auf der Erde abzuschließen. 

 

Die Erde wird unter Quarantäne gestellt

Am Anfang war unsere Sternfamilie noch sehr oft zu Besuch. Sie durften und sollten unsere DNA noch soweit verändern, dass diese besser zu unserer Mission hier auf der Erde passen würde.

Dennoch stellte die Quelle unsere Erde irgendwann in eine sogenannte Quarantäne. Innerhalb dieser Zeit durften uns unsere Sternenfreunde nur mit absoluter Ausnahmegenehmigung besuchen. Diese Isolation sollte solange bestehen, bis jede einzelne Seele auf der Erde alle Varianten ihrer Existenz auf der Erde durchgespielt hatte. Ende 2016 war dies der Fall und die Quarantäne wurde aufgehoben. Warum wurden wir isoliert?

Nun unsere Sternenfamilien waren einfach zu oft zu Besuch. Sie wollten helfen, denn sie empfanden das, was hier auf der Erde stattfand als grausam. Das sahen andere Wesen genauso und so wurde unser Kreator mehrere Male vor das Herzkonzil gerufen. Dieses war über die Tiefe und Bandbreite der negativen Erfahrungen entsetzt. Ursprünglich war geplant das maximal 4 Prozent Negativität auf der Erde herrschen durften. Auf anderen Planeten waren es zwei Prozent. Vier Prozent waren also schon das Doppelte als üblich. Die Erde kam inzwischen auf sage und schreibe 61 Prozent, mal etwas mehr, mal etwas weniger. Auch unsere Sternenfamilien waren entsetzt, denn sie mussten zusehen, wie das ganze Projekt nach und nach immer wüster wurde. Unser Kreator führte heiße Debatten, denn er wusste das wir es schaffen würden. Er wusste das wir stark sein würden. Denn der Beweis lag und liegt noch immer auf der Hand. Wann immer wir fallen, stehen wir stärker wieder auf. Egal wie hart unser Leben ist, meisterten wir es. Wir haben in den dunkelsten Zeiten Hoffnung, wir bauen auf – wenn alles zerbricht. Wir finden immer und immer wieder zur Freunde zurück und zeigen unseren Seelenverbündeten Mitgefühl. All das sind die Zeichen einer Meisterschaft, nicht des Scheiterns.

Die Quelle sieht das genauso. Denn in ihren Augen gibt es nichts Negatives nur Erfahrungen. Negativität ist eine Bewertung die aus der Sicht des getrennt seins entsteht. Die Quelle ist „Alles Was Ist“ Trennung ist eine Illusion, es gibt nichts außerhalb der Quelle und gerade weil sie sich in allen nur erdenklichen Variationen erleben möchte, hat sie ja uns als Seelenaspekte ins Leben gerufen. Sie gab uns das Versprechen, dass es niemals ein Ende geben wird. Keine komplette Verschmelzung mit der Quelle, wie es am Anfang war. Erzengel Michael erklärte mir, dass man zwar eine Form der Verschmelzung in der zwölften Dimension wahrnehmen würde, aber dennoch die Persönlichkeitsaspekte bleiben. Wie ein Stück eines Puzzles, dass selbst innerhalb des ganzen Bildes seine individuelle Form behält. Das Puzzle wird also nicht zum glatten Bild.

 

Der Abschluss der Meisterklasse

 

Yeshua erklärte mir in einem Channeling, dass wir die Meisterklasse bereits mit Erfolg absolviert haben. Sobald wir in der fünften Dimension sind (was übrigens kein Ort ist sondern ein Schwingungszustand), ist es uns wieder gestattet, dort zu inkarnieren wo wir wollen. Die Erde wird schon in ca. 400 Jahren keine einzige Seele mehr beherbergen, die jetzt noch auf der Erde ist. Da beginnt dann für andere Wesen, die uns nachfolgen die Schule, sofern sie in der 3. Dimension inkarnieren möchten.

Ja und jetzt? Ich dachte wir werden dann die Kreatoren, wir übernehmen dann die Schöpfung? Ja, so wird es sein, wie das abläuft und wann es geschehen wird, werden wir sehen … wir sind ja die Pioniere und da dies noch nie zuvor stattgefunden hat, muss man dem Prozess seine Zeit lassen, wie bei allem hier auf der Erde und in den Universen …

 

Und das Ende dieser Geschichte?

 

Es gibt keines, unsere Seelen gehen weiter ihren Weg, immer weiter nach oben bis zurück in die zwölfte Dimension und dann wird es (laut meinen Lehrern dem Arkturianischen Rat) wieder einen Aufruf geben … wer hat Lust die Reise ins Unbekannte zu starten? Und rate mal wer dann laut und deutlich HIER schreien wird …

 

Zaubereien für Meister

 

Und jetzt kommst du und frägst mich allen Ernstes, warum ich jede Zauberei einzeln und frisch für Dich herstelle?

Weil Du einzigartig bist!

Weil Du so unendlich tapfer bist und alles was Du hier gelesen hast gemeistert hast!

Weil Du es verdient hast, als Wesen das so eine unendlich lange Reise hinter sich hat, gewürdigt zu werden!

Weil Du großartig in Deiner ganzen Vielfalt bist!

Weil Du der Quelle mit jedem Atemzug eine einzigartige Erfahrung schenkst!

Weil wir EINS sind, selbst wenn wir uns hier so oft die Köpfe einschlagen. Wir sind EINS.

Wir sind alle einzigartige Puzzlestücke eines riesigen Bildes. Ohne Dich wäre da ein weißer Fleck. Die Quelle wäre nicht „Alles Was Ist“, wenn sie Dich nicht erschaffen hätte.

Du bist so unendlich wichtig!

Darum nehme ich mir Zeit Dir etwas Einzigartiges zu kreieren.

Darum mache ich alles von Hand.

Darum ändere sogar für Dich die Rezeptur, wenn ich feststelle du benötigst gerade eine andere Zusammensetzung der Zaubereien.

Darum dauert es, bist Du Deine Zaubereien in den Händen hältst.

Weil Du das Beste vom Besten verdient hast.

Du hast es verdient etwas wundervoll Energetisches, etwas Schönes zu bekommen …

 

Weil wir EINS sind und doch einzigartig …

Schön, dass es Dich gibt und ich Dich mit meinen Zaubereien auf Deinem Weg begleiten darf …